Höheres Tief dient als Sprungbrett für die Bullen | Nachricht

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INHALT

Fertiggestellt
14.10.2022

Analyst
Marvin Herzberger



DAX-Analyse für Freitag, den 14. Oktober 2022

» Distributionszone liegt bei 12.668 Punkten

Am Donnerstag konnte der DAX nach einem um -0,4 % schwächeren Handelsstart im Tagesverlauf eine volatile Kursstabilisierung auf Tagesbasis absolvieren. Die veröffentlichten Verbraucherpreisindizes (VPI) aus Deutschland und den USA haben dabei die Volatilität stark steigen lassen. Insbesondere die Daten aus den USA, wo der VPI mit 0,4 % im September im Vergleich zum Vormonat deutlich stärker als die prognostizierten 0,2 % gestiegen ist, hat temporär für Unsicherheit gesorgt. Die Tagesschwankung im DAX stieg dadurch auf 391 Punkte. Bis zum Handelsende konnte der Index ein höheres Verlaufstief bei 11.996 Punkten ausbilden und den Tag mit +1,4 % im Gewinn beenden. Die bullishe Kursreaktion hat wiederum dazu beigetragen, dass die Slow Stochastik ein bestätigendes Kaufsignal triggern konnte. Heute könnte der nachhaltige Ausbruch über den bei 12.381 Punkten (Widerstand 1) verlaufenden GD 20 wiederum ein mittelfristig relevantes Kaufsignal auslösen. Charttechnisch würde diese Situation das Bild weiter aufhellen und könnte eine Erholungsbewegung in Richtung des Verlaufshoch vom 04. Oktober bei 12.668 Punkte (Widerstand 2) auslösen. Der Ausbruch über diese Barriere dürfte wiederum das Szenario einer mittelfristigen Trendwende und einer potenziell mehrwöchigen Aufwärtsbewegung untermauern. Impulse erwarten die Börsianer heute unter anderem durch die Einzelhandelsumsätze aus den USA für den Monat September, wo die Analysten im Vergleich zum Vormonat mit einem Anstieg um 0,2 % rechnen. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursanstieg von 1,9 % getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 11.861 Punkten (Unterstützung 2) fällt.

» Präferiertes Szenario: Bullen bereiten mittelfristige Trendwende vor

Ausgehend vom 52-Wochentief am 28. September bei 11.861 Punkten konnte der DAX erste Stabilisierungstendenzen zeigen. Diese führten ihn in einem ersten Aufwärtsschub in Richtung des GD 20. Nach der Berührung dieses mittelfristig relevanten gleitenden Durchschnitts folgte eine Distribution, welche in dieser Woche in einer Konsolidierung und einem höheren Verlaufshoch gemündet ist. Charttechnisch könnte sich hieraus die Basis für eine mittelfristige Trendwende entwickeln. Eine Bestätigung für dieses Szenario liefert seit Donnerstag ein Kaufsignal der Slow Stochastik. Heute dürfte der nachhaltige Ausbruch über den GD 20 wiederum ein zweites wichtiges Kaufsignal liefern. Damit sich die mittelfristige Bewegungsrichtung wandeln kann, sollte allerdings in den kommenden Tagen auch das Verlaufshoch vom 04. Oktober überwunden werden.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Up“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 83 %, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2 % zu rechnen.

Das sich andeutende Gap Up dürfte den DAX über den gleitenden Durchschnitt der letzten 20 Handelstage springen lassen. Er notiert derzeit bei 12.381 Punkten (Widerstand 1) und muss auf Schlusskursbasis überwunden werden, damit ein Kaufsignal entstehen kann. Dieser Etappenschritt dürfte wiederum weiteres Kaufinteresse bei den Anlegern auslösen und könnte den DAX in den kommenden Tagen in Richtung des lokalen Maximums vom 04. Oktober bei 12.668 Punkten (Widerstand 2) tendieren lassen. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 10.947,26 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DW58ZV)*  mit einem Basispreis von 10.947,26 Punkten. Der Hebel liegt am 14.10.2022 um 07:15 Uhr bei 8,16. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 11.861 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

» Gegenszenario: Verschnaufpause im übergeordneten Abwärtstrend

Das übergeordnete Chartbild des deutschen Börsenbarometers zeigt einen intakten Abwärtstrend an, welcher lediglich durch temporäre Zwischenerholungen unterbrochen wurde. Diese Tendenz wurde auch zum Monatsauftakt wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. So konnte der DAX zwar bis zum 04. Oktober mit einem dynamischen Aufwärtsschub bis zum GD 20 tendieren, doch als dieser tangiert wurde, haben die Bären wieder das Zepter des Handelns übernommen. Es folgten neue Kursverluste, welche das Verkaufssignal des GD 20 bekräftigt haben. Hinzu kam ein Verkaufssignal der Slow Stochastik. Nach der gestrigen Kursstabilisierung könnte es zu einer temporären Aufwärtsbewegung nach den Kursverlusten der letzten Monate kommen. Folglich könnte es kurzfristig zu einer Verschnaufpause im laufenden Trend kommen.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Up“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 43 %, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 2 % zu rechnen.

Charttechnisch liegt das erste Etappenziel der übergeordneten Abwärtsbewegung darin, das gestrige Tagestief bei 11.996 Punkten (Unterstützung 1) ins Visier zu nehmen. Sobald dieser Haltebereich unterboten wurde, kann die Annäherung an das untere Bollinger Band forciert werden. Nachdem dieser Etappenschritt vollzogen wurde, könnte der DAX in den Folgetagen in Richtung des 52-Wochentiefs vom 28. September bei 11.861 Punkte (Unterstützung 2) tendieren. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 14.214,08 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DW5KKA)*  mit einem Basispreis von 14.214,08 Punkten. Der Hebel liegt am 14.10.2022 um 07:15 Uhr bei 7,08. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Marke von 12.668 Punkten nachhaltig überwindet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

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Der Chart zeigt die Entwicklung des Indikators der Slow Stochastik in der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Quelle:

Der Chart zeigt die Entwicklung des Indikators der Slow Stochastik in der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Eine Kerze im Chart entspricht einer Börsenwoche. Quelle:

 

 

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Täglich vor Börsenöffnung geben die technischen Analysten von TraderFox eine Einschätzung zum DAX – sowohl als PDF als auch als Video:

» Glossar

Abwärtstrend

Ein Abwärtstrend ist eine Situation, bei der der Tiefpunkt jeder aufeinanderfolgenden Kursrallye tiefer liegt, als derjenige der vorangegangenen Rallye und jeder Hochpunkt ebenfalls tiefer als der vorangegangene Hochpunkt liegt. Anders formuliert: Ein Abwärtstrend ist ein Muster mit fallenden Gipfeln und Tälern.

Bollinger Bänder

Die Bollinger Bänder sind ein relatives Bezugssystem, das Aufschluss darüber geben soll, ob ein Markt stark überkauft oder überverkauft ist. Das System wurde von John Bollinger in den 1970er Jahren entwickelt. Die Bollinger Bänder werden mit Hilfe eines 20-Tage Gleitenden Durchschnitts (GD) in das Chartbild eines Marktes eingezeichnet. Das untere Bollinger Band wird 2 Standardabweichungen unter dem 20er GD aufgetragen. Das obere Bollinger Band wird entsprechend 2 Standardabweichungen über dem 20er GD eingezeichnet. Wenn man eine Normalverteilung der Preisentwicklung unterstellt, befinden sich etwa 95% aller Marktpreise innerhalb der Bollinger Bänder. Wenn ein Markt stark fällt und sich deutlich unterhalb der Bollinger Bänder befindet, kann man von einer überverkauften Situation sprechen. Wenn ein Markt stark steigt und deutlich oberhalb des oberen Bollinger Bandes notiert, kann man von einer überkauften Situation sprechen.

Divergenz

Eine Situation, in der sich zwei Indikatoren nicht gegenseitig bestätigen. Bei der Oszillator-Analyse ist dies zum Beispiel der Fall, wenn die Kurse steigen, während ein Oszillator bereits anfängt zu fallen. Divergenzen warnen üblicherweise vor einem Trendwechsel. Das Gegenteil von Abweichung ist Bestätigung.

Doji

Ein Doji ist eine Kerze oder ein Kursstab (Bar), bei dem Eröffnung- und Schlusskurs auf dem gleichen Kursniveau liegen. Der Doji signalisiert in erster Linie Unentschlossenheit oder eine Pause in der Kursbewegung. Der Doji entsteht in der Regel in Konsolidierungen oder Seitwärtsbewegungen, aber auch am Ende von Kursbewegungen

Doppeltop

Diese Kursformation weist zwei ausgeprägte Gipfel auf. Die Trendumkehr ist abgeschlossen, wenn das mittlere Tal nach unten durchbrochen wird. Der doppelte Boden ist ein Spiegelbild des Doppeltops.

Fibonacci-Retracement

Leonardo Fibonacci war ein italienischer Mathematiker, der Zusammenhänge zwischen Zahlen festgestellt hat. Jede Fibonacci-Zahl ermittelt sich aus der Summe der beiden vorangegangenen Fibonacci-Zahlen. Den Beginn bildet die 0, womit sich folgende Zahlenreihe ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144… Wird nun das Verhältnis sämtlicher Fibonacci-Zahlen zueinander betrachtet, dann ergibt sich ein wiederholendes Muster.

Die Division einer Zahl durch die nachfolgende Zahl ergibt mit steigenden Werten ein Ergebnis nahe 0,618.

Die Division einer Zahl dieser Reihe durch die ihr vorangehende Zahl ergibt einen Wert nahe 1,618.

Die Division einer Zahl der Reihe durch die um zwei Stellen nachfolgende Zahl ergibt einen Wert nahe 0,382.

Die beiden Verhältniszahlen von einer Zahl zur nächst höheren (0,618) und der Zahl zur jeweils niedrigeren (1,618) sind auch als „Goldenes Verhältnis“ oder „Goldene Mitte“ bekannt und finden sich nicht nur in der Mathematik, sondern auch in der Musik, in der Kunst, der Architektur und der Biologie wieder.

Je höher die Zahlen, desto näher liegt das Ergebnis an diesem Verhältnis. Aus den Verhältnissen dieser Zahlen zueinander ergeben sich die Prozentwerte 38%, 50% und 63%. Trader nutzen diese Werte, um Zielmarken einer Kurskorrektur zu bestimmen. Es gibt statistisch keinen Nachweis für den Erfolg dieser Retracements.

Gap

Kurslücken sind Leerräume, die auf einem Balkenchart auf Kursniveaus auftreten, an denen kein Handel stattgefunden hat. Zu einer Aufwärtslücke kommt es, wenn der tiefste Kurs eines Handelstages höher ist, als der höchste Kurs des vorangegangenen Tages. Eine Aufwärtslücke (Gap Up) ist üblicherweise ein Zeichen von Marktstärke, während eine Abwärtslücke (Gap Down) ein Zeichen von Marktschwäche darstellt. Die drei wichtigsten Arten von Kurslücken sind Ausbruchslücke, Fortsetzungslücke und Erschöpfungslücke.

Gap Down

Ein Gap Down ist eine Kurslücke, welche zwischen den Preisen auf einem Chart entsteht. Dabei ist die abwärts gerichtete Bewegung so stark, dass dazwischen kein Handel stattfindet. Der erste Handel findet dann zu einem Kurs statt, welcher eine Lücke zum vorherigen Kurs darstellt.

Die sich öffnenden Lücken sind Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Es herrscht ein Angebotsüberhang.

Gap Up

Ein Gap Up ist eine Kurslücke, welche zwischen den Preisen auf einem Chart entsteht. Dabei ist die aufwärts gerichtete Bewegung so stark, dass dazwischen kein Handel stattfindet. Der erste Handel findet dann zu einem Kurs statt, welcher eine Lücke zum vorherigen Kurs darstellt.

Die sich öffnenden Lücken sind Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Es herrscht ein Nachfrageüberhang.

GD 200

GD 200 steht für Gleitender Durchschnitt über die vergangenen 200 Börsentage. Die 200-Tage-Linie gehört zu den einfachsten und bekanntesten Hilfsmitteln der Chartanalyse. Sie wird ermittelt, indem für jeden Tag das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage berechnet wird und anschließend die einzelnen Durchschnittskurse miteinander verbunden werden.

Der GD 200 wird als trendfolgender Indikator genutzt. Wird die 200-Tage-Linie eines Titels von oben nach unten gerissen, so sprechen Charttechniker von einem Verkaufssignal. Im umgekehrten Fall fungiert er als Kaufsignal.

 Long-Szenario

Der Marktteilnehmer setzt auf einen Kursanstieg.

Oszillator

Indikator, der bestimmt, ob sich ein Markt in einer überkauften oder überverkauften Situation befindet. Der Markt ist überkauft, wenn der Oszillator einen oberen Extremwert erreicht. Der Markt ist überverkauft, wenn der Oszillator einen unteren Extremwert erreicht.

Schulter-Kopf-Schulter-Formation

Die bekannteste der Umkehrformationen. An einem Markthöhepunkt werden drei ausgeprägte Gipfel gebildet, wobei der mittlere Gipfel (oder Kopf) etwas höher ist, als die beiden anderen Gipfel (Schultern). Wenn die Trendlinie (Nackenlinie), die die beiden dazwischen liegenden Täler verbindet, gebrochen wird, ist die Formation komplett. Eine Bodenformation ist das Spiegelbild der Topformation, sie wird umgekehrte oder inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation genannt.

Shooting Star

Der Shooting Star ist durch einen kleinen Körper am unteren Ende der Kursspanne gekennzeichnet und weist einen langen oberen Schatten auf. Die Einfärbung des Körpers ist nebensächlich. Das Kursmuster gibt einen ersten Warnhinweis, dass die Aufwärtsdynamik an Kraft verliert und dass eine Rallye während des Handels abverkauft wurde. Der Kerzenkörper des idealen Shooting Star befindet sich oberhalb des vorhergehenden Handelstages und hat mit einer Kurslücke eröffnet.

Short-Szenario

Der Marktteilnehmer setzt auf einen Kursrückgang.

 Slow Stochastik

Die Stochastik ist ein mathematisches Verfahren zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten bei Zufallsverfahren. Mit dem Indikator der Slow Stochastik wird nach Umkehrpunkten im Markt gesucht. Charttechnische Relevanz erlangt der Indikator bei der Feststellung von Umkehrpunkten in Zeiten von Seitwärtsbewegungen und sich entwickelnden leichten Trends. Der Indikator sollte in Verbindung mit weiteren Indikatoren oder charttechnischen Mustern verwendet werden.

Der Indikator besteht aus zwei Linien, einer schnelleren grünen Linie, genannt (%K) und einer langsameren roten Linie (%D). Signale entstehen, wenn die beiden Linien einen Schnittpunkt aufweisen und/oder durch das Niveau auf der Skala. Die beiden Linien können Werte zwischen 0-100 annehmen. Theoriegemäß weisen Werte über 70-80 darauf hin, dass sich der Markt derzeit in einem überkauften Zustand befindet. Werte unterhalb von 20-30 weisen hingegen auf einen überverkauften Zustand hin.

Ein Kaufsignal entsteht, wenn die Linie %K die Linie %D von unten nach oben schneidet. Ein Verkaufssignal wird generiert, wenn die Linie %K die Linie %D von oben nach unten schneidet.

Wenn die %K-Linie die %D-Linie im Bereich von 20-30 oder niedriger von unten nach oben durchbricht, dann kommt es zum Kaufsignal. Analog dazu das Verkaufssignal. Wenn die %K-Linie im Bereich von 70-80 oder höher notiert und die %D Linie nach unten durchbricht, wird ein Verkaufssignal generiert.

Überkauft

Ein Begriff, der im Zusammenhang mit einem Oszillator verwendet wird. Erreicht ein Oszillator einen oberen Extremwert, so geht man davon aus, dass der Markt zu stark gestiegen und anfällig für einen Kurseinbruch ist.

Überverkauft

Ein Begriff, der im Zusammenhang mit einem Oszillator verwendet wird. Erreicht ein Oszillator einen unteren Extremwert, so geht man davon aus, dass der Markt zu stark gefallen und reif für eine Erholung ist.

Unterstützung

Ein Kurs oder Kursbereich unterhalb des aktuellen Kurses, wo die Kaufkraft groß genug ist, um einen Kursrückgang aufzuhalten. Ein früheres Reaktionstief bildet üblicherweise eine Unterstützungslinie

Widerstand

Das Gegenteil von Unterstützung. Widerstand entsteht auf dem Niveau eines früheren Kurshochs, wirkt als Barriere oberhalb des Marktkurses und kann einen Kursanstieg stoppen. (Siehe Unterstützung.)

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich.
Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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